Kassensturz

Verschaffen Sie sich Klarheit über Einnahmen und Ausgaben!

Wenn Sie überlegen, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, sollten Sie erst mal Ihre Einnahmen und Ausgaben unter die Lupe nehmen. So können Sie genau nachrechnen, wie viel Geld Sie monatlich für Ihr Eigenheim aufwenden könnten. Der Kassensturz von FMH führt Sie sicher durch die Zahlenkolonnen.

Mit den eigenen Finanzen sollte man sich regelmäßig beschäftigen und nicht nur dann, wenn größere Anschaffungen anstehen. Auf diese Weise hat man stets im Blick, wie sich die finanzielle Zukunft voraussichtlich entwickelt – und das gibt Sicherheit. Diese Sicherheit können Sie sich mit unserem „Kassensturz"-Rechner verschaffen. Der Rechner listet eine Vielzahl von Positionen bei Einnahmen und der Ausgabenseite auf, sodass Sie schnell einen Überblick über Ihre Verpflichtungen und Möglichkeiten bekommen. Zudem können Sie die Frequenz der Geldzuflüsse und -abflüsse individuell festlegen und Veränderungen einarbeiten. Wer den Rechner nutzt, entdeckt schnell: Der Kontostand am Ende des Monats wird weniger von großen Ausgaben beeinflusst als von der Masse der kleinen Beträge. Dort können Sie ansetzen und eine Ausgabendisziplin entwickeln, ohne in Geiz zu verfallen. Und was nach Ihrem Kassensturz als Sparrate übrigbleibt, können Sie für die Kalkulationen des Eigenheim-Rechners verwenden.

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Die Überlegung, ein Haus oder Wohnung zu finanzieren, beginnt mit dem Kassensturz. Wie viel bleibt pro Monat oder Jahr unterm Strich übrig? Die Checkliste hilft, keinen Posten zu vergessen:

Einnahmen Aktueller
Wert
in Euro
Absehbarer
Wert
in Euro
Eingang der Zahlung Notiz
Nettoeinkommen I
Nettoeinkommen II
Einnahmen aus Vermietung/Verpachtung
Einkommen aus Rentenzahlungen
Einkünfte aus Sozialleistungen
Unterhaltsleistungen
Ausgaben Aktueller
Wert
in Euro
Absehbarer
Wert
in Euro
Fälligkeit der Zahlung Notiz
Kalt-Miete
Laufende Kredite
Betriebs- oder Wohnnebenkosten (Heizung/Wasser)
Ausgaben für den täglichen Lebensunterhalt
Lebensmittel
Kleidung
Schuhe
Hausrat
Kosmetik
Bücher, CDs und DVDs
Bildung
Strom/Gas
Steuern
Müllgebühren
Telefon
Handy
Internet
Kabel- und Rundfunkgebühren
Gewerkschaftsbeiträge
Versicherungen
Hausrat
Private Haftpflicht
Rechtschutz
Unfall
Zusatzkrankenversicherung
Private Krankenversicherung
Berufsunfähigkeit
Kapital-Lebensversicherung
Risiko-Lebensversicherung
Rentenversicherung
Tierhalterhaftpflicht
Geldanlage
Sparverträge
monatliche Rücklagen
Auto
Benzin
Versicherung
Steuern
Reparaturen
Inspektionen
Leasingkosten
Freizeitkosten
Urlaub
Theater/Oper
Zeitung/Zeitschrift
Vereinsgebühren
Babysitter
Kino
Fitnessstudio
Restaurantbesuche
Kinder
Kindergarten-/Schulgebühr
Lernmaterial
Spielsachen
Nachhilfe
Musikunterricht
Unterhaltsverpflichtungen Kinder/Ex-Gatte/Eltern
Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG

Tragen Sie in diese Spalte bitte die aktuellen und möglichst auch belegbaren Einnahmen ein.

Ist bereits klar, dass Ihre Einnahmen steigen oder sinken? Dann tragen Sie in diese Spalte bitte die Werte ein, mit denen Sie langfristig kalkulieren und die Sie der finanzierenden Bank auch belegen können.

Führen Sie in dieser Spalte alle aktuellen Ausgaben auf, die in regelmäßigen Abständen fällig werden. Sollten die Bezeichnungen nicht zu Ihren Ausgaben passen, können Sie in der Spalte Notiz Ihre eigenen Begriffe vermerken. Je genauer Sie Ihre Ausgaben kennen, desto sicherer wird Ihr Finanzierungsvorhaben.

Ist absehbar, dass zusätzliche Kosten auf Sie zukommen? Oder planen Sie, bestehende Ausgaben zu kürzen, zum Beispiel weniger Geld für Kleidung auszugeben? Dann tragen Sie hier bitte die künftigen Werte ein. Achten Sie aber darauf, die Lebensqualität nicht zu sehr einzuschränken. Eine Ausgabenkürzung zugunsten der Hausfinanzierung müssen Sie langfristig durchhalten.

Platz für Kurznotizen oder andere Postenbezeichnungen.

Wird in den meisten Fällen eingespart werden.

Achtung: Die Wohnnebenkosten werden bei der eigenen Wohnung oder Haus selten geringer sein.